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Freitag 7 Mai 2021

titel 02 2021WDL Februar 2021:

Diesmal mit folgenden Themen:

  • Bauen spezial: Rund um's Haus, Neubau, Renovieren, Finanzieren

  • Karneval Zuhause


  • Und wie immer:
    Jede Menge
    Berichte, Neuigkeiten aus der Geschäftswelt und Kleinanzeigen



 


Auch das lesen Sie im aktuellem WDL:

Karneval fand Zuhause statt

Liesborn (bb). Der Karneval in Liesborn war im vergangenen Jahr die letzte Großveranstaltung, die vor der Corona-Pandemie noch stattfinden konnte. In diesem Jahr verhindert der weiterhin andauernde Shutdown die Durchführung der Traditionsveranstaltung und reiht sich somit in die lange Liste der Veranstaltungsabsagen ein. Das Lachen und die gute Laune sind den Karnevalisten aber nicht vergangen. Schon zur Sessionseröffnung im November verlegten die Romofreunde die Generalversammlung ins Internet und präsentierte eine digitale Variante. Auch am kommenden Karnevalswochenende wird es ein digitales Angebot geben.

Romofreunde feiern in diesem Jahr digital

Die Karnevalisten nehmen den Kampf gegen Dr. Corona auf. „Rovid21 – Positiv Jeck“ heißt es in der 48. Auflage des närrischen Romo-Reigens. Karneval wird in diesem Jahr zuhause gefeiert und dazu haben die Romofreunde nicht nur ein Karnevals-Überraschungspäckchen mit Kamelle und Co. für den Karneval in eigenen vier Wänden geschnürt (inzwischen ist der Beutel leider bereits vergriffen), sondern haben zu Weiberfastnacht auch ohne Erstürmung des Rathauses die Schlüsselgewalt an sich gerissen. Zeremonienmeister Philip Drees konnte Bürgermeister Thegelkamp den Schlüssel abnehmen und ihn mit einem nachhaltigen Fortbewegungsmittel bei Wind und Wetter von der Liesborner Straße in die Karnevalszentrale ins Liesedorf bringen. Christian Thegelkamp – selbst bekennender Karnevalist- nahm es mit einer großen Portion Humor und packte noch eine flammende Büttenrede als digitales Grußwort obendrauf.
Für Werner Tyrell und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Romofreunde Liesborn ist das Jahr 2021 ein besonderes Jahr. Anstatt dem verpassten Umzug hinterher zu trauern, macht der Verein das Beste aus der Situation. Auch wenn die Königsstraße ohne Festumzug am Rosenmontag weniger bunt und gesellig bleiben wird und es kein Partyzelt auf der Festwiese an der Abtei gibt, darf zumindest digital gefeiert werden. Rechtzeitig zum Rosenmontag wurde in Kooperation mit Mein-Wadersloh.de ein kleines Grußwort auf Video gebannt. Auch zum Ersatz-Rathaussturm gibt es online bereits ein kleines Video. Mit einer Zeitreise zu den Anfängen der Romo-Umzüge in den 1970er-Jahren dürfen sich die heimischen Jecken auf ein besonders Karnevalsschmankerl freuen.
So oder so habe die aktuelle Corona-Situation den Zusammenhalt im Verein gestärkt: „Auch wenn es nicht so ist, wie wir es uns alle gewünscht haben, freuen wir uns sehr auf das Jahr 2022 und die große Romo-Meile. 2021 gibt es Karneval zuhause. Das wird auch sehr schön. Es ist großartig, dass wir trotz allem in unserer Romotruppe etwas Neues umgesetzt haben. Um den Karneval gebührend zu feiern, lassen wir 48 bunte Luftballons in den Himmel aufsteigen und freuen uns auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr“, so Werner Tyrell. Die Videos sind auf der Internetseite der Romo-Freunde unter www.rosenmontagsfreunde.de sowie unter www.mein-wadersloh.de abrufbar. Liesborn Helau!

 

 

„Rosenhöhe“: Planungsbüro legt Bebauungsplan für Wohnquartier
auf dem Gelände der ehemaligen Geschwister-Scholl-Realschule vor

Wadersloh (wdl/bb). Mit Riesenschritten geht es nun voran rund um das Gelände der einstigen Realschule am Schulkamp. Das Gelände im Ortskern von Wadersloh wird unter dem Namen „Rosenhöhe“ von der Firma Heckmann Bauland und Wohnraum GmbH & Co.KG. aus Hamm überplant und soll künftig zu einem Wohnort für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen werden.
Aus Pandemie- und Platzgründen werden die leerstehenden Gebäude derzeit nur noch für Ausschusssitzungen des Gemeinderats genutzt. Ende Januar stellte das Planungsbüro KR-Architekten+Stadtplaner aus Warendorf einen Bebauungsplanentwurf vor, über den in den nächsten Wochen im Rat diskutiert wird.
Auf dem 1,2 Hektar großen Realschulcampus und dem bisher noch von der Freiwilligen Feuerwehr Wadersloh genutzten Areal soll Wohnraum geschaffen werden.  Das Plangebiet „Rosenhöhe“ umfasst eine Fläche von rund 13.000 qm, welches sich optisch in die vorhandene und umliegende Bebauung, die aus ein- bis dreigeschössigen Wohnhäusern besteht, einfügen soll.
Im Norden sollen vier Einzelgebäude mit jeweils maximal 14 Wohneinheiten und einer Tiefgarage entstehen. Die Gebäude beinhalten Eigentumswohnungen in den Größen zwischen 50 und 120 qm. Alle Wohnungen sind barrierefrei und können über Rampen und Aufzüge erreicht werden. Die nordwestlichen Gebäude werden über die Langenberger Straße erschlossen, die nordöstlichen Gebäude über den Schulkamp.
Im südöstlichen Bereich - hin zum Park - werden zwei öffentlich geförderte Gebäude, ebenfalls barrierefrei, errichtet. Eines der Gebäude umfasst zwölf Wohneinheiten in den Größen zwischen 45 und 92 qm. In dem anderen Gebäude soll eine ambulante Hausgemeinschaft mit einer Tagesbetreuung für zwölf Menschen mit Behinderung entstehen. Auch wird in diesem Gebäude ein betreuter Quartierstreff seinen Platz finden. Dort wo gegenwärtig die Feuerwehr ihren Standort innehat, sollen nach heutiger Planung Reihen- oder Einzelhäuser (mit vier bis fünf Wohneinheiten) entstehen.
Das neue Wohnquartier „Rosenhöhe“ knüpft im Süden an den angrenzenden Park an. In der Mitte des Wohnquartiers entsteht ein für die Öffentlichkeit zugänglicher Quartiersplatz. Das ganze Areal ist barrierefrei zugänglich.

 

Gemeinde Wadersloh –
Beginn des Breitbandausbaus in Diestedde

Wadersloh (wdl). Die Außenbereiche der Gemeinde Wadersloh werden im Rahmen des kreisweiten Förderprogramms mit Glasfaser ausgebaut. Die detaillierte Ausbaupla- nung liegt nun in Teilen vor, sodass geplant ist, den Ausbau in Diestedde zu beginnen. Der symbolische Spatenstich durch Bürgermeister Christian Thegelkamp und Landrat Dr. Olaf Gericke erfolgte nunmehr am Dienstag, den 9. Februar.
Im Dezember sind Informationspakete der Deutschen Glasfaser, dem Auftragsinhaber, an die unterversorgten Haushalte der Gemeinde versandt worden. In dem Informationspaket ist neben Auftragsformularen, Preislisten und Produktinformationen auch ein Brief des Landrats Dr. Olaf Gericke und des Bürgermeisters Christian Thegelkamp beigelegt. In dem Brief werden die Bürgerinnen und Bürger neutral über die Möglichkeiten informiert.
Der Breitbandausbau erfolgt straßenzugsweise. Um zu verhindern, dass Haushalte im Nachgang an den flächendeckenden Ausbau justiert werden, empfiehlt die Verwaltung zeitnah einen Vertrag oder einen passiven Anschluss bei der Deutschen Glasfaser zu beantragen.
Um in Erfahrung zu bringen, welche Haushalte innerhalb der Förderkulisse liegen, können Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite der Deutschen Glasfaser www.deutsche-glasfaser.de die Verfügbarkeit prüfen.
Sollten unterversorgte Haushalte bislang keine Informationsmaterialien der Deutschen Glasfaser erhalten haben, wenden Sie sich bitte an die Wirtschaftsförderung der Gemeinde Wadersloh per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon: 02523 / 950-1025.

 

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