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Freitag 7 Mai 2021

titel 12 2020WDL Dezember 2020:

Diesmal mit folgenden Themen:

  • 250. Ausgabe des WDL-aktuell:
    So entsteht Monat für Monat der „WDL-aktuell“

  • Die Gemeinde Wadersloh informiert über aktuelle Corona-Maßnahmen


  • Und wie immer:
    Jede Menge
    Berichte, Neuigkeiten aus der Geschäftswelt und Kleinanzeigen



 


Auch das lesen Sie im aktuellem WDL:

250. Ausgabe des WDL-aktuell:
Danke für Ihr Vertrauen

WDL 250 Titel 3

Liebe Leserinnen und Leser,
heute dürfen wir Ihnen den 250. „WDL aktuell“ präsentieren!
Seit 25 Jahren berichten wir nun schon über die Geschehnisse in der Großgemeinde Wadersloh und Umgebung. Wir sind stolz darauf, dass der WDL über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und erhältlich ist und somit über das Geschehen hier vor Ort informiert. Viele Firmengründungen, Jubiläen, Vereinsfeste, Clubaktionen, Vorankündigungen und vieles mehr werden Ausgabe für Ausgabe thematisiert und vorgestellt!
Um den WDL zehn Mal im Jahr aus Ihren Briefkasten nehmen zu können, (oder auch online auf www.fleiter-druck.de aufzurufen), bedarf es viele fleißige und helfende Hände! Deswegen möchte ich mich auf diesem Wege ganz besonders unseren Mitarbeitern, Anzeigenkunden, Redakteuren, Texteinsendern, Verteilern und nicht zuletzt bei Ihnen für die Arbeit, das Vertrauen und die Treue bedanken!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes, besinnliches und gesundes Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr!
Ihr Christian Fleiter

 

Hinter den Kulissen –
So entsteht Monat für Monat der „WDL-aktuell“

Wie doch die Zeit vergeht und dennoch lesen Sie auch in diesem Monat viele Beiträge aus den Wadersloher Ortsteilen. Sie halten gerade die 250. Ausgabe der „WDL-aktuell“ in Händen. Seit nunmehr 25 Jahren ist die Gemeinde Wadersloh um ein kostenlos verteiltes, vielfach begehrtes und informatives Magazin reicher geworden. Grund genug für uns, Sie einmal hinter die Kulissen der Entstehung unseres Magazins schauen zu lassen.

Zehn Mal pro Jahr erscheint der Ortsanzeiger WDL – nur im Sommer und zum Jahresbeginn gönnen auch wir uns eine kleine Pause. Hinter den Kulissen arbeiten viele Menschen daran, dass der WDL pünktlich in den Briefkästen landet. Doch bis es soweit ist, sind viele Schritte und viele helfende Hände notwendig.

Der Startschuss für jede Ausgabe fällt mit der Redaktionssitzung, die aufgrund der Corona-Pandemie seit dem Frühjahr bei Bedarf auch mal per Telefonkonferenz erfolgt. An der Redaktionssitzung nehmen neben Alexandra Essel (Anzeigen) und Markus Nienaber (Layout) auch unsere beiden freien Redakteure Marion Graßmann und Benedikt Brüggenthies teil.

Bei den Sitzungen legen wir grob die ersten Themen fest, die sich aus Aktualitätsgründen auch kurzfristig noch ändern können. Welcher Kunde muss noch interviewt oder kontaktiert werden? Welche Vereine und Organisationen haben uns schon Texte zur Verfügung gestellt? Gibt es noch eine wichtige Pressemitteilung aus dem Rathaus, die berücksichtigt werden muss? Wenn wir das alles geklärt haben, steht der grobe Inhalt bereits fest. Aber jetzt geht die Arbeit erst richtig los.
Während fleißig Fotos geknipst und Notizblöcke vollgeschrieben werden, glüht bei Alexandra Essel regelmäßig die Telefonleitung. Damit der WDL kostenlos für unsere Leserinnen und Leser erscheinen kann, benötigen wir natürlich Anzeigen. Die Anzeigenakquise von bis zu 200 Kunden pro Ausgabe ist sehr zeitintensiv. Monat für Monat werden heimische Unternehmen angesprochen, ob Sie eine Anzeige im WDL-aktuell veröffentlichen möchten oder ob eine schon bestehende Anzeige geändert werden soll.

So langsam rückt nun der Erscheinungstermin näher. Es sind nur noch zehn Tage bis zur Verteilung der neuen Ausgabe. Anzeigen und Textmanuskripte, die bis zum Redaktionsschluss vorliegen werden erstellt, bearbeitet und die Anzeigen zur Korrektur an die Auftraggeber gesendet, damit im fertigen Heft dann auch alles passt. Findet eine besondere Veranstaltung erst am Wochenende nach dem Redaktionsschluss statt, wird selbstverständlich auch mal eine Ausnahme gemacht, um möglichst aktuell darüber zu berichten.
Wenn alle Freigaben für die Anzeigen vorliegen und sämtliche Texte durch die Redakteure erstellt und überarbeitet wurden, laufen alle Fäden bei Markus Nienaber zusammen. Er erstellt den sogenannten Umbruch, das heißt, dass Texte, Bilder und Anzeigen an die richtige Position gestellt werden. Erst einmal nur als Ausdrucke, die mittels Magneten auf Metallplatten positioniert werden. So kann man besser abschätzen, ob alles genauso passt, wie es geplant wurde. Wenn das Gesamtlayout steht, beginnt die Arbeit am Rechner. Mit sogenannten DTP (Desktop-Publishing)-Programmen, entstehen aus der Vielzahl an Texten, Fotos und den einzelnen Anzeigen, die ansprechend gestalteten Seiten einer jeden WDL-Ausgabe. Aber fertig sind wir an dieser Stelle noch nicht. Vom einen Handwerk geht es direkt zum nächsten.

Zunächst wird wird alles noch einmal ausgedruckt und kontrolliert, damit keine Anzeige verloren geht. Wenn die letzte Freigabe kommt, können die Druckplatten erstellt werden und der aktuelle WDL kann in den Druck gehen.

Der Drucker legt die Platten in die Druckmaschine und die ersten Druckbogen werden produziert. Je nach dem wie viele Seiten der WDL hat, werden die sogenannten Druckbögen erstellt. Nach dem Druck werden die einzelnen Bögen in der Zusammentragmaschine geheftet, gefalzt und geschnitten. Noch während die Maschinen laufen, werden die bereits fertig gedruckten WDL‘s schon zu den ersten Verteilern gebracht, die nun den WDL-aktuell  an nahezu alle Haushalte bei uns in Wadersloh, Diestedde und Liesborn verteilen.

 

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