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Donnerstag 1 Oktober 2020

titel 02 2020WDL Februar 2020:

Diesmal mit folgenden Themen:

  • Karneval in Liesborn
  • Karneval in Sünninghausen
  • Bauen und Wohnen, Tipps rund ums Haus 

 

  • Und wie immer:
    Jede Menge
    Berichte, Neuigkeiten aus der Geschäftswelt und Kleinanzeigen



 


Auch das lesen Sie im aktuellem WDL:

Karneval in Liesborn –
Quelle der guten Laune

Liesborn (wdl). Nur noch wenige Wochen, dann sind wir schon mitten in den tollen Tagen. Dann wird sie sprudeln, die Quelle der guten Laune. Unter diesem Motto steht die aktuelle Session. Aber damit nicht genug. Die Romofreunde haben keine Kosten und Mühen gescheut und extra für diese Session ein Getränk für die gute Laune für Euch kreiert: Liesewasser, ein Pfefferminzlikör für die gute Laune. Dieser kann sowohl bei den Romofreunden als auch bei den örtlichen Getränkehändlern bezogen werden. Aber es soll ja nicht beim Trinken allein bleiben. Wie in jedem Jahr erwartet Euch auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Programm.

Donnerstag Schlüsselübergabe am Wadersloher Rathaus

Los geht´s am Donnerstag, den 20. Februar. Dann heißt es wieder: Auf zum Wadersloher Rathaus, denn dort wartet der Schlüssel auf die Liesborner Jecken. Wie schon zur Tradition gehörend, haben die Romofreunde ein Rahmenprogramm für die Schlüsselübergabe erarbeitet, und es wird nicht zu viel versprochen, wenn gesagt wird, dass die aktuelle Politik mal wieder aufs Korn genommen wird.

Der Bus nach Wadersloh fährt um 12.11 Uhr

Entspringen wird diese erste Quelle der guten Laune bei Rosario in der Bahnhofsgaststätte Gleis 1 in Liesborn. Von hier startet der Bus nach Wadersloh um 12.11 Uhr zur Rathausstürmung. Mit dem Schlüssel in der Hand geht es dann zurück ins Liesedorf in die Bahnhofsgaststätte. Hier werden Rosario und sein Team für alle Gäste die Quelle der guten Laune weiter sprudeln lassen und eine Karnevalsparty organisieren, auf der bis in den späten Abend gefeiert werden kann.

Partystimmung am Samstag ab 20.11 Uhr

Aber keine Angst, die Quelle der guten Laune wird nicht an dem einen Tag versiegen. Am Samstag, den 22. Februar, wird die Quelle weiter sprudeln und im Zelt auf dem Liesborner Schützenplatz für Partystimmung sorgen. Auch in diesem Jahr haben die Romofreunde ein Show- und Bühnenprogramm für Euch vorbereitet und Mitmachen ist angesagt. Neue Gruppen, egal ob Showtanz oder Playback, sind immer herzlich willkommen. Unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! könnt Ihr Euch anmelden. Dass nach einen solchen Show- und Bühnenprogramm weitergefeiert wird, versteht sich von selbst.

Rosenmontagsumzug ab 14.11 Uhr

Nach einem solchen Abend darf ruhig mal ein Tag Pause sein. Mehr aber auch nicht, denn am Montag, den 24. Februar, um Punkt 14.11 Uhr wird er starten, der 47. Rosenmontagsumzug. Dann wird die Quelle der guten Laune zu einem reißenden Strom der Freude mit über 45 Positionen, und wird alle Jecken sowie Freunde und Gönner des Liesborner Karnevals mit sich reißen. Gestartet wird wie immer in Schatten der Abtei. Von dort aus geht es über die Gregor-Waldmann-Straße direkt auf die Romomeile. Diese werden die Romofreunde für Euch erstmals mit Fahnen schmücken, und sie wird in nie dagewesener Farbenpracht erstrahlen. Dann geht der Zug weiter über den Linnenkamp, der Bäggerie und den Sieben Eichen zurück auf die Gregor-Waldmann-Straße und wieder auf die Romomeile, die dann wieder zur Partymeile wird. Hier, in den Gaststätten und im  Zelt wird einer der unvergesslichsten Tage seinen karnevalistischen Ausgang finden.

 

Mülltrennung über die gelbe Wertstoffsammlung – was gehört in den Gelben Sack?

(wdl). Viele Verbraucher fragen sich, welcher Müll denn nun in den Gelben Sack gehört und welcher nicht? Laut Webseite vom Dualen System Der Grüne Punkt gehören folgende Stoffe in den Gelben Sack bzw. die Gelbe Tonne:
Dazu gehören Leichtverpackungen aus Kunststoff, Weißblech, Aluminium oder Verbundmaterialien wie Getränkekartons und natürlich Verpackungen aus Kunststoff.
Eine saubere Mülltrennung ist immer eine wichtige Voraussetzung für ein hochwertiges Kunststoff – Recycling. Die Kunststoffe aus der gelben Wertstoffsammlung werden im Recycling – Prozess zu dem Regranulat Systalen, einem Grundstoff für neue Kunststoffprodukte verarbeitet. Die Mülltrennung über den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne sorgt also für wertvolle Rohstoffe für neue Produkte. Außerdem spart die Verwertung von Kunststoffen aus der gelben Wertstoffsammlung im Vergleich zu einer Müllverbrennungsanlage rund 1,26 Tonnen CO2 je Tonne Kunststoff ein. Durch die Wiederverwertung wird der Kunststoff außerdem in einem geschlossenen Kreislauf gehalten, was natürliche Ressourcen spart und die Umwelt schont.

Wer sich nicht sicher ist, was genau und im Einzelnen in den Gelben Sack bzw. die Gelbe Tonne gehört, seinen Müll aber richtig trennen möchte, kann sich auf der Internetseite vom Dualen System Der grüne Punkt (www.gruener-punkt.de/de/ kunststoffrecycling-gelber-sack.html eine praktische Trennhilfe downloaden und ausdrucken und an einem geeigneten Ort aufhängen. Damit werden Zweifel bei der richtigen Sortierung des Hausmülls sicher beseitigt.

Noch ein Hinweis zur richtigen Mülltrennung:
Sogenannte Verbundstoffe müssen voneinander getrennt werden, damit sie recycelt werden können. Dazu gehören zum Beispiel die Aluminiumdeckel von Joghurtbechern und ähnlichen Behältern. Auch sollten solche Becher oder Behälter nicht ineinander gestapelt oder mit Materialien jeglicher Art befüllt werden. Dies verhindert ebenfalls ein Recycling. Ausgespült werden müssen Joghurtbecher und Co. aber nicht, vollständig entleeren reicht aus.

Warum sind die Gelben Säcke so dünn?
Der Grüne Punkt gibt in seinen Verträgen mit den Entsorgungsbetrieben genau vor, wie die Gelben Säcke beschaffen zu sein haben. Dazu zählen etwa die Materialstärke und das Band zum Zuziehen. Nach dem Umweltprinzip gilt hierbei: so wenig Sack wie möglich für möglichst viele Verpackungen. Ein dickerer Sack würde auch mehr Plastik verbrauchen. Außerdem würden steigende Herstellungskosten irgendwann beim Verbraucher ankommen und die Müllabfuhr verteuern. Darüber hinaus können Mitarbeiter der Stadtreinigung durch das dünne Material sofort erkennen, ob der Sack zweckentfremdet wurde oder nicht.  

Verbraucher können sich ebenfalls auf der Website der AWG Warendorf unter  www.awg-waf.de über die richtige Mülltrennung informieren. Unter dem Menüpunkt Kunden-Center/richtig entsorgen findet man eine Auflistung aller Wertstoffe und ihre korrekte Entsorgung.
Quelle:  www.gruener-punkt.de

 

Gemeinde Wadersloh – Netzwerk für Klimaschutz und Nachhaltigkeit gegründet

Wadersloh (wdl). Am Donnerstag, den 16. Januar, hatte die Gemeinde Wadersloh zu einer Auftaktveranstaltung zur Gründung des „Netzwerkes Klimaschutz und Nachhaltigkeit“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in die Aula der Sekundarschule eingeladen. Diese Einladung erfolgte auf der Basis entsprechender politischer Beschlüsse, denn auch die örtliche Politik befasste sich in vielerlei Hinsicht mit der Thematik Klimaschutz und Nachhaltigkeit, um den Wünschen der Bevölkerung gerecht zu werden.
In unserer Großgemeinde haben sich viele Gruppierungen wie die lokalen Fridays-for-Future-Jugendlichen, die Bürgerinitiative „Klimatreff WDL“ oder die „Gemeinschaft der Vereine“ zusammengefunden und Diskussionen angeschoben. Als Ergebnis dieser Diskussionen in unterschiedlichen Gremien entstand die Idee zur Etablierung eines Runden Tisches, der fortan als „Netzwerk Klimaschutz und Nachhaltigkeit“ (NKN) bezeichnet werden soll.  
Bürgermeister Christian Thegelkamp begrüßte circa 200 Gäste, die sich in der Aula der Sekundarschule eingefunden hatten. Thegelkamp erinnerte in diesem Zusammenhang an die  Bürgerarbeit des Kernbereichsmanagement, dessen letztes Projekt der Generationenpark in Wadersloh war. Auch für das NKN-Projekt soll die Bürgerbeteiligung im Vordergrund stehen.  
Moderiert wurde die Veranstaltung von Ludger Rembeck, Vorstand in der UEW eG. Weitere Impulse erhielten die Anwesenden durch den Vortrag von Klaus Müller. Er kümmert sich im Rahmen seiner Funktion als technischer Beigeordneter und Leiter des Projekts „InnovationCity“ bei der Stadt Bottrop mit ihren 117.000 Einwohnern erfolgreich um den dortigen Klimaschutz. Der gebürtige Liesborner und ehemalige Schüler des Johanneums berichtete von verschiedenen Maßnahmen, um den CO2 Ausstoß zu verringern. So sei es zum Beispiel wichtig, die Innenstädte, Vorgärten und Dächer grüner zu machen und Betonwüsten zu vermeiden. Gebäudesanierungen und die Energieversorgung sind ebenfalls wichtige Säulen. Hier setze man auf gute Beratung und finanzielle Hilfen, um Anreize zu schaffen. Auch kleinere Umbauten wie eine neue Heizung oder neue Fenster werden unterstützt sowie  Photovoltaikanlagen. Außerdem wurde ein Klärwerk in ein Kraftwerk umgebaut, welches nun Strom erzeugt. Wichtig sei auch die Unterstützung der Bevölkerung und der heimischen Wirtschaft. Nach fünf Jahren reduzierte sich der CO2 Ausstoß im ausgewählten Stadtteil Bottrops um etwa 35 Prozent. 300 Arbeitsplätze wurden in diesem Zusammenhang gesichert.
Im Anschluss wurden fünf Handlungsfelder in den Bereichen Energie, Mobilität, Wirtschaft und Arbeiten, Bildung, Umwelt und Konsum sowie Bauen und Stadt­- entwicklung vorgestellt. Zu diesen Bereichen wurden aus der Bevölkerung Arbeitsgruppen gebildet, um Ideen und Vorschläge einzubringen. 129 Personen haben sich für die fünf AGs eingetragen, wobei die Gruppe „Natur, Umwelt, Kultur und Bildung“ mit 46 Personen den ersten Platz belegte, gefolgt von den AGs für „Energie“ und „Mobilität“. Anschließend soll der weitere Bürgerprozess dann im Rahmen von Netzwerkarbeit in den Arbeitsgruppen dauerhaft umgesetzt werden. Für jede Arbeitsgruppe gibt es einen Ansprechpartner aus der Verwaltung. Ein erstes Arbeitstreffen soll bis Ostern erfolgen. Ein Zwischenbericht und erste Ergebnisse sollen vor den Sommerferien durch die jeweiligen Sprecher der AGs an die Gemeindeverwaltung weitergegeben werden. Die Vorstellung der Ergebnisse erfolgt in einer öffentlichen Veranstaltung im Herbst. Die Ergebnisse fließen in das entsprechende Klimaschutzkonzept ein, Anträge können bereits jetzt an den Rat gestellt werden. Wer an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnte, sich aber gerne noch mit einbringen möchte, kann sich an die Gemeindeverwaltung wenden. Ansprechpartner im Rathaus ist die Wirtschaftsförderin Marie Schmerling,
Telefon: 02523 / 950 -1030,  
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