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Montag 9 Dezember 2019

titel 03 2017WDL März 2017:

Diesmal mit folgenden Themen:

  • 7. Wadersloher Kneipenfestival
    am 1. April 2017 in teilnehmenden Wadersloher Locations
  • Seniorenratgeber
    Rüstig und aktiv im Alter
  • Der Garten im Frühjahr
    Tipps für ein schönes Gartenjahr
  • Und wie immer:
    Jede Menge
    Berichte, Neuigkeiten aus der Geschäftswelt und Kleinanzeigen



 


Auch das lesen Sie im aktuellem WDL:

7. Kneipenfestival – Musikfans machen die Nacht zum Tag Route 44 erwartet die Jecken

Wadersloh (wdl). Einmal bezahlen und dafür in allen beteiligten Kneipen und Gaststätten Live Musik hören, feiern, tanzen und nette Leute treffen. Am Samstag den 1. April, ist es wieder soweit: Zum 7. Mal gibt es in den fünf Kneipen der Gemeinde wieder musikalische Höhepunkte. Diese reichen von Blues über Rock bis Pop, von den 70er – 90er Jahren ist für jeden Musikfan etwas dabei. Start für das Kneipenevent des Jahres ist ab 20 Uhr. Dann werden die Livebands rund um die Kirche bis spät in die Nacht ihr Bestes geben. Die Tickets sind ab sofort in allen teilnehmenden Kneipen im Vorverkauf für 10 Euro erhältlich. An der Abendkasse kostet das Ticket 14 Euro.

Was haben Pink Floyd, Supertramp, die Foreigners, Pink und Joe Cocker gemeinsam? Sie alle haben mehr als nur Parallelen zu den „Time BanditZ“. Diese werden wiederholt in der Gaststätte Berlinghoff für die gute Stimmung sorgen. Die sechs Vollblutmusiker aus Erwitte wissen, wie man jedes Fest zum Brodeln bringt!Also spitzt die Ohren und schließt die Augen, denn so sind sie kaum vom Original zu unterscheiden.

Bei Eusterschulte wird die Wadersloher Rockgruppe „Join Us“ zu einer Reise durch die Rockgeschichte einladen. Schon ewig scheint die Band Teil der Musikszene zu sein. Von Melissa Etheridge bis Pink, von Bon Jovi bis U2, von den Simple Minds bis Metallica oder von Billy Idol bis zu den Toten Hosen und den Ärzten, bei diesen Songs sind „Join Us“ zu Hause. 1999 wurde die Band gegründet, seitdem sind die Klassiker der Rockgeschichte die große Liebe der sechs Musiker. Erfahrungen konnten die Wadersloher unter anderem auf Stadtfesten, Kneipenfestivals und großen Motorradtreffen sammeln. Außerdem konnten „Join Us“ schon als Vorband von Karat glänzen.

„The Quiezles“ zu Gast im Stellwerk: Seit Anfang der 80er Jahre präsentiert sich das Quiesel von Lehrbuch zu Lehrbuch und hätte sich nicht träumen lassen mal Namensgeber eines Akustik-Trios zu sein. „Was hat das Ganze nun mit Musik zu tun und warum schreibt ihr euch dann ganz anders, wenn es sich doch nachweislich um ein Maskottchen für grammatikalische Grundschulbücher handelt?“
So manche Fragen wurden den drei Bandmitgliedern Werner König, Alexander Hauffen und Heiko Spaniel schon gestellt, aber so richtig beantworten konnte es noch keiner und das ist auch nicht notwendig, denn es geht hauptsächlich um das Musizieren, genau genommen um akustische Musik und das bereits seit 14 Jahren – Punkt! Seit 2003 bietet das Trio Songs aus Rock, Pop und Latin der letzten 50 Jahre. Wer also durchaus mal auf elektronische Instrumente verzichten kann und die gute alte Lagerfeueratmosphäre zu schätzen weiss, darf sich auf die Combo aus Wadersloh/ Lippstadt freuen.

In der Fuchshöhle werden die „Acoustic Friends“ beim Kneipenfestival anzutreffen sein. Wie der Bandname schon verrät, spielt das Quintett auf akustischen Instrumenten wie Klavier, Gitarre, Bass, Mundharmonika und Akkordeon ein großes Repertoire an Rock- und Pop -Klassikern der letzten 40 Jahre. Die fünf Vollblutmusiker aus Wiedenbrück und Langenberg spielen zwischen eigenen Songs auch Musik von Eric Clapton, REM, Bryan Adams, ZZ Top, Udo Lindenberg und viele mehr.

Statt bei Miss Elly geht es dieses Jahr bei Karger im Saal „Zur alten Brennerei“ hoch her mit der Band Dirty Stuff. Die Musiker sind aus Wadersloh und spielen Euch die besten Songs ihrer Idole vor. Die vier Männer spielen vor allem Rock, Hardrock, Metal und Punk. Sie interpretieren die Songs auf ihre eigene, ganz persönliche Weise. ACDC bestimmt einen wichtigen Teil der Songliste von Dirty Stuff, der Bandname bezieht sich auch auf die von Bon Scott oft besungenen Themen des harten Lebens auf Tour, „dirty stuff“ eben. ZZ Top, Nirvana, Jimi Hendrix, die Ramones und viele andere runden das Programm für den Live Abend bestens ab.

Gute Stimmung in der Gemeinde, das ist das Ziel, das sich die Gastronomen auch dieses Jahr wieder einmal gesetzt haben. Alle Infos auch online unter: www.mein-traumgarten.de nachzulesen.

 

Ratgeber/Neuerscheinung – Vorbereitung auf den entscheidenden Hausbesuch: Tipps und Checkliste zum Pflegegutachtenr

Wadersloh (vz.) N

Stefan Palmowski ist Autor des Ratgebers „Das Pflegegutachten“ der Verbraucherzentrale NRW. Er arbeitet als Pflegeexperte im Projekt „Versorgung verbessern, Patienten informieren“ der Bertelsmann Stiftung. Davor war er für die Unabhängige Patientenberatung Deutschland UPD tätig.

Im Interview erklärt er zentrale Änderungen rund um das Pflegegutachten.

Herr Palmowski, zum Jahresanfang sind die Pflegestärkungsgesetze in Kraft getreten. Welche Unterschiede ergeben sich dadurch für das Pflegegutachten, das ja Grundlage für jede Leistung aus der Pflegekasse ist?
Stefan Palmowski: Die Definition von Pflegebedürftigkeit und damit auch das Verfahren zur Pflegebegutachtung haben sich grundlegend geändert. Zum einen gibt es nun fünf Pflegegrade anstelle von drei Pflegestufen, was zu einer bedarfsgerechteren Einstufung führen soll. In diesem Zusammenhang wurde auch die Begutachtung grundsätzlich überarbeitet: Mussten die Gutachter bislang ermitteln, wie viel Unterstützung eine pflegebedürftige Person in Minuten benötigt, geht es nun darum zu prüfen, in welchen Bereichen die Selbständigkeit noch vorhanden oder eben eingeschränkt ist. Das leidige Geschacher um einzelne Minuten entfällt.

Gibt es auch Änderungen bei Fristen und Maßstäben der Entscheidung durch die Pflegekasse?
Palmowski: Die Fristen wurden konkretisiert. Neu ist zum Beispiel, dass die Kasse schon bei Antragstellung einen konkreten Termin oder einen Gutschein für eine Pflegeberatung innerhalb der nächsten zwei Wochen ausgeben muss. Innerhalb von zwei Wochen muss begutachtet werden, wenn die Pflegeperson eine kurze berufliche Auszeit – die sogenannte Pflegezeit oder Familienpflegezeit – angekündigt hat. Im Normalfall muss die Pflegekasse spätestens nach fünf Wochen entschieden haben. Hält sie die Frist nicht ein, gibt es eine Entschädigung für die Betroffenen: immerhin 70 Euro für jede Woche Verzögerung, allerdings erst ab 2018, da 2017 eine Übergangsregelung gilt.

Was können Betroffene tun, um sich auf einen Gutachter-Termin vorzubereiten?
Palmowski: Betroffene und ihre Angehörigen können sich mit Hilfe unserer Checkliste am besten schon vor dem Besuch des Gutachters anschauen, was für den Pflegegrad wichtig ist und worauf der Gutachter achtet. Sie können so vorab eine eigene Einschätzung der persönlichen Situation vornehmen und sich Notizen zu Besonderheiten im Pflegealltag machen. Das sorgt dafür, dass man bei der Begutachtung nichts Wichtiges vergisst und hilft dabei, mit dem Gutachter auf Augenhöhe zu sprechen.

Wenn der Bescheid dann kommt – was können Betroffene tun, die mit dem Ergebnis nicht einverstanden sind?
Palmowski: Der erste Schritt sollte ein fristwahrender Widerspruch an die Pflegekasse sein. Das geht ohne Anwalt und gibt mir die nötige Zeit, den Pflegebescheid und das zu Grunde liegende Gutachten genau zu prüfen. Eine gute Vorbereitung und Dokumentation des Gutachterbesuchs kann mir dabei helfen, Unstimmigkeiten und fehlende Details aufzudecken. Eventuell hat der Gutachter doch nicht alles so ins Gutachten aufgenommen, wie man zunächst gedacht hat, oder er hat wichtige Aspekte, die ich ihm während der Begutachtung mitgeteilt habe, unter den Tisch fallen lassen. Je besser ich dies nachvollziehen kann, umso genauer kann ich meinen Widerspruch begründen. Die Begründung des Widerspruchs schicke ich dann ebenfalls an die Pflegekasse. Erst, wenn dieser Widerspruch von der Pflegekasse schriftlich abgelehnt wurde, kann ich vor dem Sozialgericht klagen.

Vorbereitung auf den entscheidenden Hausbesuch Tipps und Checkliste zum Pflegegutachten
Der neue Ratgeber hat 152 Seiten und kostet 9,90 Euro.  
Bestellmöglichkeiten:  Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter  02 11 / 38 09-555. Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.



Mehr Zeit für Erholung und Familie – Technik hilft bei der Gartenarbeit

Wadersloh (wdl). Das Grün ums eigene Haus tut in vielerlei Hinsicht gut. Hier kann man sich ausgiebig an der frischen Luft aufhalten und ist doch privat. Der Garten bietet Raum, um sich in grüner Atmos­phäre mit Familie und Freunden zu treffen, zu grillen und mit Kindern zu spielen. Studien wie der Global Green Space Report, für den 2013 Gartenbesitzer aus vier Kontinenten befragt wurden, zeigen, dass viele sich häufiger im Garten aufhalten als noch vor einigen Jahren. Trotzdem wünschen sich 16 Prozent der deutschen Befragten, generell mehr Freizeit im Garten verbringen zu können. 63 Prozent würden sich über mehr Zeit für ihre Kinder im eigenen Grün freuen. Es geht also nicht allein darum, wie häufig wir uns im Garten aufhalten, sondern was wir dort tun. Eine Möglichkeit, um mehr Entspannung und Familienzeit genießen zu können, ist, sich einen Großteil der Gartenarbeit von technischen Hilfsmitteln bzw. dem Landschaftsgärtner abnehmen zu lassen. Wenn der Rasen automatisch von einem Bewässerungssystem versorgt und von einem Mähroboter gepflegt wird, bleibt für die Besitzer mehr Zeit für die angenehmen Seiten des Gartenlebens.

Automatische Bewässerung
Besonders im Sommer, wenn tagelang Hitze und Trockenheit herrscht, brauchen die Pflanzen im Garten Wasser. Von Hand zu gießen, nimmt viel Zeit in Anspruch und vergeudet zudem das kostbare Nass. Ein professionell eingebautes und optimal eingestelltes Bewässerungssystem reduziert den Wasserverbrauch. Wie viel Feuchtigkeit im Einzelfall benötigt wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Sonneneinstrahlung und Windverhältnisse sind zu berücksichtigen. Frisch gesetzte Gehölze haben einen höheren Wasserbedarf als ältere Bäume und Sträucher. Der Landschaftsgärtner kennt die Bedürfnisse der Pflanzen, berät bei der Auswahl eines geeigneten Bewässerungssystems und stellt dies richtig ein. „Beim Gießen machen viele den Fehler, häufig nur oberflächlich zu wässern. So bilden die Pflanzen kein tiefes Wurzelwerk, das sie bei längeren Trockenperioden mit Feuchtigkeit aus den unteren Bodenschichten versorgen könnte“, erklärt Wolfgang Groß vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL). „Wir empfehlen daher, gründlich und durchdringend zu wässern. Eine automatische Bewässerung lässt sich zum Beispiel auf die frühen Morgenstunden einstellen. Das ist die optimale Zeit, weil dann am wenigsten Wasser verdunstet.“

Mähroboter erspart viel Arbeit
Es ist ein langgehegter Zukunftstraum: Roboter erledigen Arbeiten rund um Haus und Garten. Für die Pflege der Rasenfläche ist dies bereits Realität. Völlig selbstständig mähen die Geräte die Grünfläche. Damit gehört regelmäßiges Mähen, das besonders für Allergiker sehr lästig ist, der Vergangenheit an. Auch das laute Motorengeräusch ist passé: Die Mähroboter funktionieren elektrisch und sind daher sehr geräuscharm. Sie pflegen den Rasen auch dann optimal, wenn die Besitzer im Urlaub oder aus anderen Gründen abwesend sind – dank intelligenter Programmierung. Die Fläche, die der Roboter mähen soll, wird mit einer sogenannten Induktionsschleife markiert. Hierzu wird ein Kabel an den Rändern verlegt. Für die fachgerechte Installation empfiehlt es sich, das Know-how eines Landschaftsgärtners zu nutzen. Die Profis haben Erfahrung mit der Verwendung von Mährobotern und wissen, wie man den Rasen damit in Topform hält.

Das Frühjahr für Einbauten nutzen
Am besten lässt man die technischen Hilfsmittel im Frühjahr einbauen. Um sich lange im Garten aufzuhalten, ist es zu dieser Zeit sowieso noch zu kalt. Da stört es nicht, wenn Landschaftsgärtner Installationsarbeiten ausführen. Außerdem ist die Vegetation noch in der Winterruhe und die Erdarbeiten können ohne Störung der Bepflanzung durchgeführt werden. Wenn wärmere Temperaturen und das frische Grün wieder in die Gärten locken, sind die Profis längst fertig. Die neueingebaute Technik ist einsatzbereit und kann die gesamte Gartensaison genutzt werden. „Wir erleben immer wieder, dass Kunden dies als lohnende Investition in ihren Garten ansehen“, berichtet Groß „Die Anschaffungskosten rentieren sich schnell. Schließlich erhält man im Gegenzug ein kostbares Gut: mehr Zeit für Erholung und Familie.“ Weitere Informationen und Landschaftsgärtner vor Ort sind unter www.mein-traumgarten.de zu finden.

Infos und noch mehr Tipps unter: www.mein-traumgarten.de
©Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V

 

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