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Montag 9 Dezember 2019

titel 12 2016WDL Dezember 2016:

Diesmal mit folgenden Themen:

  • Weihnachtszauber in Wadersloh
    Am 18. Dezember ab 13 Uhr am Autohaus Traue
  • Eröffnung des Willkommenstreffpunktes Schlosshof
    Geöffnet: 
    Mo. - Fr.  17-21 Uhr und Sa./So. ab 14 Uhr
  • Bürgerstiftung geht an den Start
  • Und wie immer:
    Jede Menge
    Berichte,
    Neuigkeiten aus der Geschäftswelt
    und Kleinanzeigen



 




Auch das lesen Sie im aktuellem WDL:

Gemeinde Wadersloh – Bürgerstiftung geht an den Start

Wadersloh (mg). AMit dem ersten Beratungsgespräch bei der Bezirksregierung Münster, das im Dezember 2015 stattfand, wurde die Bürgerstiftung Wadersloh auf den Weg gebracht. Die Beantragung zu deren Errichtung  erfolgte im Mai dieses Jahres. Mit der Übergabe der Stiftungsurkunde durch Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke wurde die Bürgerstiftung Wadersloh Anfang November offiziell genehmigt. Der Auftakt für die operative Arbeit der Stiftung erfolgte am Mittwoch, den 16. November, im Ratssaal der Gemeinde Wadersloh mit der Vorstellung der beteiligten Personen. Der Rat der Gemeinde Wadersloh hat die Bürgerstiftung gemeinsam mit sechs Gründungsstiftern aus allen drei Ortsteilen mit einem Anfangsvermögen in Höhe von 266.000 Euro ausgestattet. Davon beteiligen sich die sechs heimischen Unternehmer Heinz-Josef Demandt, Gerd Herbort, Herrmann Schröer, Michael Laukötter, Karsten Urban und  Ferdinand Schröder mit insgesamt 135.000 Euro. 131.000 Euro bestehen aus Sachgut vom gemeindlichen Grundstück am Zentralklärwerk. Die Gemeinde stellt es der Stiftung per Schenkung zur Verfügung, ein entsprechender Schenkungsvertrag wird derzeit vorbereitet. Die Wadersloh Wind GmbH wird im nächsten Jahr ein Windrad dort errichten und Pacht an die Stiftung zahlen. Mit diesen Beträgen soll die Finanzierung der Stiftung langfristig gefördert werden. Erst durch das große Engagement und den namhaften Beitrag zum Stiftungskapital sei die Stiftung überhaupt ermöglicht worden, so der Bürgermeister, der zugleich den Vorsitz des Stiftungsrates übernimmt. Ihre Beweggründe zur Unterstützung der Bürgerstiftung stellten anschließend die Gründungsstifter vor, die als Mitglieder des Stiftungsrates auch in die weitere Gestaltung der Stiftung eingebunden sind. Josef Demandt freute sich über die offizielle Arbeitsaufnahme der Bürgerstiftung. Die Heimatpflege und die Unterstützung des Zusammenhalts in der Gemeinde seien ihm besonders wichtig. Das bestätigte auch Gerd Herbort, der bei seinem Beitritt in den Schützenverein selbst dieses Wir-Gefühl verspürt habe. Auch Karsten Urban setzte auf Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam Projekte zu verwirklichen. Bürgermeister Thegelkamp und Stiftungsratsvorsitzender hatte dieses Ziel bereits bei seinem Amtsantritt vor Augen. Die Projekte sollen die Menschen erreichen, die hier wohnen. Die Bürgerstiftung Wadersloh hat sich als Ziel gesetzt, gemeinnützige Aufgaben in den Bereichen Jugend- und Altenhilfe, Sport, Kunst und Kultur, Erziehung und Beruf sowie Heimatpflege und Brauchtum finanziell zu unterstützen. Dafür werden nur Erträge verwendet, das Stiftungsvermögen bleibt erhalten. Neue Stifter können sich mit einem Betrag von 15.000 Euro einbringen. Spenden dürfen angenommen und Rücklagen dürfen gebildet werden. Zur Erfüllung dieser Aufgaben werden nun die Gremien der Stiftung ihre Arbeit aufnehmen. Dem Stiftungsrat obliegen dabei die strategische Ausrichtung der Stiftung sowie die Kontrolle des Vorstandes. Der Stiftungsvorstand verwaltet das Stiftungsvermögen nach den Vorgaben der Stiftungssatzung und zur Erfüllung der gemeinnützigen Ziele. Diese erläuterte Elmar Ahlke als Vorstandsvorsitzender mit der Vorstellung der Stiftungssatzung und des Stiftungsgeschäfts. Elmar Ahlke steht als stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsvorstandes Roman Sunder aus dem Rathaus zur Seite.

 

Heimatverein Liesborn e.V. – Neues Geschichtsheft  „Es werde
Licht – Liesborner Lichtgeschichten“ am 25. November erschienen

Liesborn (wdl). Wie in den vergangenen Jahren ist auch in diesem Jahr wieder ein neues Liesborner Geschichtsheft erschienen. Es ist nun schon die 31. Ausgabe seit 1992. Dieses Mal hat sich die Geschichtswerkstatt des Liesborner Heimatvereins mit dem Thema Licht beschäftigt.
Licht ist das Lebenselixier. Alles strebt nach Licht. Schon in der Schöpfungsgeschichte ist zu lesen, dass das Licht Priorität hat. „Gott, der Herr, erschuf am ersten Tag das Licht.“ Dabei handelte es sich allerdings um die Sonne, Mond und Sterne. Er trennte den hellen Tag von der dunklen Nacht. Es hat lange gedauert, bis die Menschheit selbst in der Lage war, künstliches Licht zu erzeugen und damit auch die Nacht zum Tage zu machen. Erst mit der Elektrifizierung gelang sozusagen ein Quantensprung, so auch in Liesborn. Jürgen Wende und Bernd-Peter Kerkemeyer haben sich ein weiteres Mal federführend an die Arbeit gemacht, um etliche Artikel selbst zu schreiben, bzw. Autoren zu gewinnen, die interessante Themen beisteuern konnten. So geht es in verschiedenen Beiträgen z.B. um die Möglichkeiten der Beleuchtung im Mittelalter, um die Kirchenbeleuchtung oder um die ersten Straßenlaternen in Liesborn. Ebenso kommt die spirituelle Bedeutung des Lichts am Beispiel der Osterkerze oder der Liesborner Strahlenkranzmadonna zur Sprache. Passend zum Heftthema widmet sich ein umfangreicher Artikel der Waldliesborner Kurparkbeleuchtung. In einer weiteren Rubrik wird das Leben von folgenden Liesborner Persönlichkeiten gewürdigt, die im vergangenen Jahr verstorben sind und für ihr Heimatdorf von großer Bedeutung waren: Theo Hagedorn, Hans Hülsdünker, Erwin Weber und Bernhard Kipp.
Als Autoren haben Josef Funke, Stefan Hülsdünker, Bernd-Peter Kerkemeyer, Margarete Klein, Klaus Luig, Wilhelm Plümpe, Jürgen Wende und Rudolf Winkelhorst mitgewirkt. Das neue Liesborner Geschichtsheft wurde am 25. November der Öffentlichkeit vorgestellt und kann zum Preis von 4,00 Euro im örtlichen Buchhandel erworben werden.

TuS Wadersloh – Rückblick 12. Wadersloher Volkslauf

Wadersloh (wdl). 417 Teilnehmer sind beim 12. Wadersloher-Volkslauf in den verschiedensten Klassen an den Start gegangen. In Anbetracht dessen, dass generell bei den Volksläufen ein Rückgang zu verzeichnen ist, kann der Lauftreff dennoch von einer gelungenen Veranstaltung sprechen, haben sich die Teilnehmerzahlen im Gegensatz zum letzten Jahr um weitere 90 Personen erhöht, stellte Werner Rothfeld zufrieden fest. Hatte es am Vormittag beim Aufbauen noch unbeständig ausgesehen, konnte für den Rest des Nachmittags bei den Wettkämpfen mit trockenem Wetter geplant werden. Angefangen beim Bambini-Lauf, über den 1.000-Meter-Lauf, dann der 1.600-Meter-Lauf und abschließend der Fünf- und der Zehn-Kilometerlauf einschließlich Walking und Nordic-Walking ein vielschichtiges Angebot. Der Zehnkilometerlauf zählte als Wertungslauf für den Kreis Beckum-Cup. Die Teilnehmer des Bambini-Laufs bekamen - wie schon im letzten Jahr - neben einer Urkunde zusätzlich noch eine Medaille. Für die jungen Teilnehmer sicherlich ein Highlight. Dass der Nachmittag trotzdem zu einem Erfolg wurde, hängt aber auch mit den vielen Helfern zusammen, so Rothfeld. Nicht zuletzt ist das auch ein Verdienst der freiwilligen Helfer der heimischen Lauf- und Walkingtreffs. Aber auch das DRK, die Polizei, die Gemeindeverwaltung und die Spender der Kuchen sollen nicht unerwähnt bleiben. Dafür möchten sich die Verantwortlichen des TuS und des Lauftreffs ausdrücklich bedanken. Vor, während und nach den Wettkämpfen konnten sich die Athleten und Gäste bei Kaffee, Kuchen oder auch Würstchen vom Grill und kalten Getränken stärken und sich über die vergangenen und zukünftigen Wettkämpfe austauschen. Abgerundet wurde der Tag mit der Siegerehrung der einzelnen Wettkämpfe und der jeweiligen Ehrung der Altersklassensieger.

 

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